Ortsgeschichte

Ortsgeschichte

Geografische Lage der Siedlung:

Hatvan liegt am Ufer des Flusses „Zagyva“. Die durchschnittliche Höhe des Ortes beträgt 105 Meter. Der Fluss fließt heutzutage schon zwischen Wasserschutzanlagen, so ist das Versumpfen des Gebiets nicht mehr charakteristisch. Auf das Klima übt das Mátra-Gebirge eine große Wirkung aus, von daher kommt einerseits sanfte Luft, bzw. durch das Tal wird die Kraft des Windes gemildert. Der Durchschnittsniederschlag ist niedriger als der Landesdurchschnitt.

Hatvan besteht aus mehreren, voneinander gut abgrenzbaren Ortsteilen. Auf dem Ostufer des Flusses „Zagyva“ liegt Althatvan, der eigentliche Stadtkern. Dazu schließt sich vom  Westen  „Neuhatvan“ an, dazwischen gibt es ein Gewerbegebiet. In „Neuhatvan“ befindet sich auch der Bahnhof. Der Stadtteil „Nagygombos“ liegt nördlich von „Althatvan“.

Der 20-Joch-große Park des Schlosses war vor dem 2. Weltkrieg mit besonderen Pflanzenraritäten geschmückt, vor allem dank der Familie Deutsch-Hatvany. Die Baronin Irén Hatvany hat in den Schlosspark seltene Pflanzen gepflanzt, was den Park landesweit berühmt machte. 

Pfarrkirche „Heiliger Adalbert“

Die Stadt bewahrt vermutlich den Namen einer vornehmen Person aus der Zeit der Landnahme. In der Baudenkmäler:

Das Schloss

Geschichte:

Das Stadtbild wird von dem spätbarocken Grassalkovich –Schloss geprägt, das das bedeutendste Gebäude des Hauptplatzes, und zugleich auch das älteste  Baudenkmal der Stadt ist. Die denkmalerische Umgebung des Schlosses ist die Parkanlage zwischen dem südlichen Haupteingang und der katholischen Kirche bzw. Pfarrei. Das Schloss ließ Antal I. Grassalkovich in zwei Phasen bauen: im Jahre 1754 wurde der Hauptteil nach den Plänen von Ignác Orachek (der Torrahmen und der Balkon wurden vom  András Mayerhoffer geplant); die zwei Flügel im Jahre 1763  nach den Plänen von József Jung errichtet. Während der Zeit der Familie Grassalkovich diente der Park des Schlosses Jagdzielen. Die späteren Besitzer des Schlosses waren Mitglieder der Familie Hatvany-Deutsch. 

Nachdem die Zuckerfabrik aufgebaut worden war, fing um 1890 herum der Cousin von József HGründungsurkunde der Propstei in Csorna  wird ein gewisser „Hotvin“ um 1180 herum erwähnt. Csorna war nämlich eine Filiale der Hatvaner Propstei, die ersten Mönche wurden von hier umgesiedelt. Die Hatvaner Propstei wurde – aufgrund des Totengedenkbuches des Mutterklosters von Prémontré - um 1170 vom Banus Simon zu Ehren von Heiliger Margarethe aus Antiochia gegründet.

Nach dem Archäologen Károly Kozák wurden die Gebäude von Baumeistern aus Lothringen gebaut, sie werden auf der heutigen Stelle des Rathauses gestanden haben.  Die ausländischen Baumeister stellten bei den Bauarbeiten in Hatvan  wahrscheinlich auch ungarische Bildhauer und Maurer an. Die Propstei wurde von der ersten ungarischen Propstei, Váradhegyfok mit Mönchen bevölkert, die hier zahlreiche Urkunden erstellten.  Ihre sogenannte  Tätigkeit des glaubwürdigen Ortes trug grundsätzlich zur Entwicklung der  Siedlung bei. Die Prämonstratenser notierten die frühestens 1273 erwähnte, nach Heiliger Maria Magdalena genannte, und bei der Belagerung der Burg im Jahre 1596 vernichtete Kirche. Die heutige Barockkirche steht wahrscheinlich auf deren Stelle.

Laut Forschungen wurde die katholische Kirche im Jahre 1696 aus der Moschee ausgestaltet. Der Bürgermeister von Hatvan, Máté Szabó, (der ehemalige Oberst, später Kurutzen- „Oberst-Kapitän“) ließ die Kirche zu Ehren vom Heiligen Adalbert errichten. Eine Beschreibung aus dem Jahr 1711, am Ende des Rákóczi-Freiheitskampfes, erwähnt schon die Orgel der schön aufgebauten, großen Kirche. In einer anderen, aus dem Jahr 1716  stammenden Beschreibung werden schon das gewölbte Chor und die Sakristei, bzw. die Steinempore hervorgehoben. Zwischen 1726-1733 plante der Kirchenpatron Stahremberg, den Turm der Kirche aufzubauen, aber dazu kam es nicht, weil der Turm schon baufällig war; der Bischof von Vác verbot im Jahre 1746 die Benutzung des Turms.

Das Pfarrhaus

Das um 1750 errichtete Pfarrhaus wurde von Antal Grassalkovich ursprünglich als ein einstöckiges Gebäude gebaut, aber noch im 18. Jahrhundert wurde es zu einem zweistöckigem umgebaut. Der erste „Wirt“ des Pfarrhauses, András Mészáros, Propsteipfarrer trug auch finanziell zur Entwicklung der Pfarrei bei, und bei seinem Tod hinterließ er 600 Forint  für die Parochie. Ebenso opferte Bernát Stettner Propsteipfarrer ab 1794 viel aus seinem eigenen Vermögen  auf die Pfarrei. Stettner, der auch Rechts- und Religionswissenschaftler,  und zugleich Tafelrichter der Komitate Heves, Nógrád und Csongrád  war, fing damals an, das „Historia domus“ der Pfarrei zu schreiben. Außerdem gewährte er der Bevölkerung Hilfe und Trost während  der Pestseuche im Jahre 1803.

Votivdenkmal des Heiligen Sebastians

Auf dem Kossuth-Platz, neben der Pfarrkirche ist das einzige,  im Freien stehende Barockdenkmal vom Komitat Heves, die Heiliger Sebastian-Säule zu sehen. Sie wurde zwischen April 1739 und Januar 1740 aus Dankbarkeit von den Überlebenden  der Pestseuche gestellt. Bei dieser Seuche kamen 568 Personen ums Leben. Der Heilige Sebastian war einer der Leibwächter des Kaisers Diocletianus (284-305). Wegen seiner Christlichkeit wurde er vom Kaiser verhört und zum Baum verbunden mit Pfeilen geschossen. Deswegen ist aus ihm ein Pestheiliger geworden, da der mittelalterliche Mensch die Pestseuchen als Strafe des Gottes auffasste, die mit Pestpfeilen  geschickt worden waren, und sie hofften auf Rettung durch den Heiligen Sebastian.

Die Familie Grassalkovich:

Die Familie spielte zwischen 1746 und 1841  im Leben von Hatvan eine wichtige Rolle. Der Vater des den Aufstieg der Familie vorbereitenden  Antal Grassalkovich I., János Grassalkovich war ein verarmter Kleinadliger. Er, als der Gutsverwalter der Burg und des Gutshofes von Beckó siedelte im Jahre 1694 nach Ürmény im Komitat Nyitra um. Hier wurde am 6. März 1694 Antal Grassalkovich I. geboren. János war der Schreiber und der Erbe des Generals Bottyán, das zog später einen Erbprozess nach sich. Der Kontakt mit den Kurutzen musste im Interesse der Familie verheimlicht werden. Er hat seine Schulen bei den Piaristen in Nyitra, bei den Jesuiten in Nagyszombat, und bei den Franziskanern in Pécs abgeschlossen.

Am 2. November 1715 legte er einen Eid als Rechtsanwalt ab. Seine Berufswahl wurde auch dadurch beeinflusst, dass der Erbprozess immer noch dauerte, und er wollte die  Angelegenheiten des Gutes in seiner eigenen Hand haben. Auf seine eigene Bitte wurde er am 13. November 1716 vom Komitat Nyitra in den Kreis des Besitzadels aufgenommen.  Er wurde am 24. November zum Rechtsanwalt der Budaer Kreiskammer ernannt. Im Jahre 1720 wurde er Verwalter der königlichen Angelegenheiten, 1733 Personalis des Königs, im Jahre 1763 bekam er vom Karl III. den Freiherrntitel, mit dem Familiennamen „Gyaraki“. Er erwarb im Jahre 1746 das Herrschaftsgut Hatvan. Damals war er schon einer der Großwürdenträger des Landes, Anhänger und Vertrauter von Maria Theresia. 1748 wird er Kammervorsitzender, im Jahre 1751 Kronenwächter, Geheimrat und Obergespan vom Komitat Nógrád, Hauptstallmeister, und schließlich bekommt er  von Maria Theresia den Grafentitel.  

Durch seine Begabung und Geschick erwarb er neben seinen Titel auch riesengroße Landgüter hauptsächlich zwischen der Donau und der Theiß. Neben seiner öffentlichen Tätigkeit wirtschaftete er ausgezeichnet. Dessen Erfolg beweisen die landesweit erbauten „Grassalkovich-Schlösser“, die einen bestimmten Stil vertreten (Spätbarock, Richtung Zopfstil).  Dreimal heiratete er, aus der dritten Heirat mit Teresia Klobusicky sind 7 Kinder geboren: 6 Mädchen, und der erstgeborene Junge, Antal Grassalkovich II., dem er in seinem Testament das Landgut von Hatvan und Gödöllő hinterließ.

Die Tätigkeit von Antal Grassalkovich I. war in der Entwicklung von Hatvan bedeutend. Landesweit begann er erhebliche Bauarbeiten.

Er starb am 1. Dezember 1771, und hinterließ sein ganzes Vermögen seinem einzigen Sohn, Antal Grassalkovich II. Seine Aschen liegen im Familiengrab in der Kapuzinerkirche von Gödöllő (Máriabesnyő).

Familie Hatvany-Deutsch

Antal Grassalkovich III. hinterließ große Schulden, infolge dessen verlor die Familie Grassalkovich auch das Schloss. Nach ihnen kaufte die Familie Hatvany-Deutsch das Gut. Die Mitglieder der Familie brachten neuen Schwung nicht nur ins Leben von Hatvan, sondern ihre kunstfördernde Tätigkeit spielte eine bedeutende Rolle auch in der Entwicklung der modernen ungarischen Literatur.

Das erste bekannte Mitglied der Familie war Ábrahám Deutsch, der zuerst Krämer, dann Getreidehändler war. 1803 kam sein Sohn zur Welt, Ignác Deutsch, der zuerst den Beruf seines Vaters fortsetzte, dann aber Bankkapitalist und Großhändler in Budapest wurde. Im Jahre 1867 kauft er das Landgut in Hatvan. Er hatte vier Kinder, zwei Söhne und zwei Töchter. Die zwei Jungen, József und Bernát bekamen 1879 wegen ihrer Verdienste im Bereich Industrieentwicklung den Adelsbrief, in dem der König ihnen erstattete, den Nachnamen Hatvany zu tragen. Die Mitglieder der Familie schalteten sich immer mehr in das Wirtschaftsleben der Monarchie und Europas ein. Sie sind anerkannte Fachleute der Zuckerindustrie geworden.  Sie begannen im Jahre 1888, die Zuckerfabrik in Hatvan zu bauen, die bereits ein Jahr später schon in Betrieb gesetzt worden war.

Nur wenige Familienmitglieder hielten sich ständig in Hatvan auf. Die Mitglieder, die hier einen Gutsanteil besaßen, waren nicht nur als größte Steuerzahler im Leben der Stadt  anwesend, sondern sie nahmen auch direkt daran teil. Ältere Menschen aus Hatvan erwähnen die Familie als Wohltäter der Stadt. Sie unterstützten nämlich mit erheblichen Geldspenden nicht nur die Bohrung von artesischen Brunnen, die Entstehung von Parkanlagen, sondern auch die Lungenklinik, die Arbeit des freiwilligen Feuerwehrvereines; ferner versuchten sie, mit ständigen Kleider- und Lebensmittelspenden die Probleme der armen Familien zu lindern. Die nicht in Hatvan lebenden Mitglieder der Familie fanden vor allem im Bereich Kunstförderung und Wissenschaft Anerkennung. Im folgenden Teil werden sie in alphabetischer Reihenfolge  aufgezählt: 

Hatvany, Irén, dr. Hirsch Albertné (Budapest 10. April 1885. - ? 1944 ? )

Sie wurde wegen ihrer Wohltätigkeit bekannt. Sie half immer denjenigen, die sich in sozialen Fragen an sie wandten. Außerdem unterstützte sie die Vereine mit hochwertigen Zielen und die jungen begabten Künstler (Ferenc Szelei, András Juhász, Attila József). Bei seinem Besuch im Jahre 1935 bat Thomas Mann die Baronin, ihre Persönlichkeit in einem seiner Werke verewigen zu dürfen. Der Schriftsteller formte im Roman „Doktor Faustus“ die Figur von Madame de Tolna nach Irén Hatvany, die die Natur leidenschaftlich mag. Sie plante und brachte einen Schlosspark mit landesweitem Ruf zustande. Ihr Leben endete leider auf tragischer Weise: 1944 wollte sie mit ihrem Mann zusammen fliehen, aber sie wurden von den Nazis erwischt und in den Konzentrationslager verschleppt.

Lajos Hatvany (Budapest, 28. Oktober 1880-  Budapest, 12. Januar 1961)

Schriftsteller, Kritiker und Literaturveranstalter. Er ist der Sohn von Sándor Hatvany- Deutsch und Emma Hatvany-Deutsch. Seine Mittelschulen absolvierte er in Budapest, dann studierte er klassische Fächer an der Universität in Freiburg. Er promovierte 1904 an der Budapester Universität. Von nun an übt er ständige publizistische Tätigkeit aus. Im Jahre 1908 nimmt er an der Gründung der Zeitschrift „Nyugat“ (Westen)teil. 1917 übernimmt er die Redaktion von der Zeitschrift „Pesti Napló“, und 1918 gründet er die Zeitung „Esztendő“. Er emigriert mehrmals, er kommt endgültig im Jahre 1947 nach Hause. 1959 wurde er mit Kossuth-Preis ausgezeichnet. Ab 1960 ist er Mitglied der Akademie der Wissenschaften. Er war ein wichtiger Förderer des ungarischen literarischen Lebens. Er stand von Anfang an Endre Ady bei, und unterstützte auch Attila József. Als Literaturhistoriker beschäftigte er sich sein ganzes Leben durch mit dem Lebenswerk von Sándor Petőfi („So lebte Petőfi“- ein 5-bändiges Werk, 1955-1957). In seinen Werken über Ady wird der Dichter Endre Ady durch die Augen der Zeitgenossen gesehen. Bedeutende Werke: „Urak és emberek“ (Trilogie, 1963); „Munkák és napok“ (1934); „Feleségek felesége“ (1919).

Lili Hatvany (Hatvan, 8. Juni 1890 – New York, 7. Oktober 1968)

Schriftstellerin, Kind von József Hatvany-Deutsch und Fanny Lackó. In den 20-er Jahren war sie Kritikerin der Zeitschrift „Színházi Élet“. In ihren Romanen und Theaterstücken werden die typischen Figuren des großbürgerlichen Lebens vorgestellt. Ihre Stücke sind ins Deutsche und ins Italienische übersetzt worden. Ende der 30-er Jahre emigrierte sie nach Amerika, wo sie ihre Schriftstellertätigkeit nicht fortsetzte. Ihre wichtigsten Werke: „Noé bárkája“ (Schauspiel, 1918); „Első szerelem“ (Schauspiel, 1922); „Csodálatos nagymama“ (Lustspiel, 1927); „Asszonyok egymás között“ (Erzählungen); „Ételművészet-életművészet“ (Kochbuch, 1937)

Anna Lesznai, Amália Moskovitz (Budapest, 3. Januar 1885- New York 3. Oktober 1966)

Dichterin, Schriftstellerin, Kunstgewerblerin, Tochter von Geyza Moscovitz und Hermina Hatvany. Sie verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Körtvélyes, im dörflichen Umfeld, und diese Erlebnisse begleiten sie durch ihr ganzes Leben. Sie lernte von Bäuerinnen sticken, dann wurde sie Lehrling von Sándor Bihari in Budapest, und von Lucien Simon in Paris. Ihre ersten Gedichte erschienen mit Hilfe ihres Cousins, Lajos Hatvany, in der Zeitschrift „Nyugat“. Ihr erster Band wurde von Endre Ady mit guter Kritik gewürdigt. Sie war Ehrenmitglied der „Gesellschaft der Acht“, sie nahm an ihrer Ausstellung im Jahre 1911 teil. Ihr erster Mann war Károly Garay, ihr zweiter Oszkár Jászi. Sie hatte eine freundschaftliche Beziehung mit Endre Ady, Margit Kaffka, Béla Balázs, György Lukács, sowie mit mehreren Mitgliedern von den Zeitschriften „Nyugat“ und „Huszadik Század“.  Nach 1919 emigriert sie nach Wien. Von nun an ist sie bis zu ihrem Tod die Frau von Tibor Gergely, Maler. Im Jahre 1930 kehren sie nach Hause zurück, in ihrem Haus in Körtvélyes finden viele Schriftsteller und Künstler ein Zuhause.  Anna Lesznai folgte das Leben von jungen Schriftstellern und Dichtern unter anderem Attila József und Miklós Radnóti mit Aufmerksamkeit. Ab 1939 musste sie wieder in die Emigration. Sie beschäftigte sich in New York lange Zeit mit Kunstunterricht, bzw. sie beendete ihren Roman mit dem Titel „Kezdetben volt a kert“. In den letzten Jahren ihres Lebens kam sie auch mehrmals nach Hause. Durch ihre pantheistische Lira, ihre typischen Frauenthemen  wird sie zu den besten ungarischen Dichterinnen gezählt. In ihren Märchen für Kinder und Erwachsene erscheinen die Bilder und Erlebnisse der Feenwelt von Körtvélyes. Ihre Stickereien und Titelblattentwürfe sind Meisterstücke des ungarischen volkstümlichen Jugendstils. Ihr Bezug auf Hatvan ist nicht nur wegen der Verwandtschaft bedeutend, sondern auch wegen ihrer Beziehung mit dem Museum Hatvany Lajos. Einen erheblichen Teil des bildkünstlerischen Bestandes des Museums macht der Lesznai-Nachlass aus (Grafiken, Illustrationen, Stickentwürfe). Ihre bedeutenden literarischen Werke: „Hazajáró versek“ (Budapest, 1909) „Mese a bútorokról és a kisfiúról” (Gyoma, 1918.), „Édenkert” (Gedichte, Gyoma, 1918.), „Eltévedt litániák” (Gedichte,  Bécs, 1922),  „Kezdetben volt a kert” (Roman, Budapest, 1966),  „A dolgok öröme” (Gedichte, Budapest, 1985.), „A kis pillangó utazása Lesznán és a szomszédos Tündérországban” (Gedichte, Budapest, 1985.)

Quellen:

www.hatvanymuzeum.net/gyujtemenyek/torteneti/25

http://hatvan.communio.hu/index.php/templom-epulet-es-plebaniahaz

Hatvani Lexikon. (szerk.) Petheő Károly, Fazakas Zsigmondné, Kocsári Istvánné. Hatvan, Ady Endre Könyvtár, 1996.